TV-Tipp Tatort: Tabuthema Sterbehilfe

Heute habe ich einen besonderen TV Tipp für Euch. Die Bremer Ermittler Inga Lürsen und Stedefreund aus Tatort, werden mit einem heiklen Thema konfrontiert. Ein Mann leistet Sterbehilfe bei seiner schwer demenzkranken Frau. Was für unsere Gesellschaft immer noch ein heikles Thema ist, ist für sehr kranke Menschen oft die letzte Erlösung.

Schaltet daher heute Abend ein um 20:15 Uhr, bei der ARD

Lasst uns diskutieren, wie denkt ihr darüber!

PS: Denkt daran. Vergisst nie das Patiententestament mit dem Versorgungsvollmacht auszufüllen. In diesem wird geregelt welche Massnahmen Ihr wollt und on Ihr wirklich ein Lebensverlängerte Therapie haben wollt.

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Liz

About Liz

Kære Gæster! Jeg hedder Liz og har kronisk polyartrit selv siden barndommen og taler fra erfaring. I øvrigt arbejder jeg inden for mit fagområde som grafisk designer inden for reumatologi. I min fritid elsker jeg fotografering. Jeg ønsker dig meget læselyst. Besøg min Spinal Muskelatrofi Blog ######## Kära Gäster! Mitt namn är Liz och jag har kronisk polyartrit sedan barndomen och talar från erfarenhet. Samtidigt jag jobbar också som grafisk designer formgivare inom reumatologi. På min fritid älskar jag fotografering. Besök min Spinal Muskelatrofi Blogg

3 Responses to TV-Tipp Tatort: Tabuthema Sterbehilfe

  1. Traudl says:

    Das mit der Versorgungsvollmacht wusste ich noch gar nicht. Ist das ein Zusatz welches man noch zusätzlich zu dem Patiententestamwnt machen sollte?

    Wie heißt es so schön. Die Würde eines Menschen ist unantastbar. Bei mur beginnt dies wenn man einen Menschen in Würde sterben lässt. Dazu gehört es auch den Wunsch zu akzeptieren und nicht immer hinterfragen. Danke für den Tipp Liz, wir werden es ansehen. 😉

  2. Helga says:

    War ein schöner Tatort der die Wirklichkeit in Deutschland zeigte.
    Überlastete Familie die mit ihren liebsten alleine gelassen werden.
    Pfleger die wenig, bis kaum Kenntnisse in der Intensivpflege haben.
    Pflegefirmen die Mensch als ”melkende Kuh” sehen.

    und am Ende dieser Kette steht der Pflegende und dessen Familie die dem ganzen nicht mehr gewachsen sind.
    Es fehlt in unsere Gesellschaft das miteinander und die Menschlichkeit.